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12.09.2018

Volleyball Kreispokal 2018

Am 09.09.2018 fanden in der Dreifachturnhalle des Schulzentrums Brilon unter der Leitung des Kreisspielwartes Simon Ludwig und Claudia Dieckmann (TV Brilon) die diesjährigen Volleyball Kreispokalspiele statt. An dieser Stelle ein Dank an die Turnierleitung und alle Helfer vom TV Brilon. 
An der Endrunde nahmen 6 Teams aus dem HSK teil.
Gespielt wurde die Vorrunde in zwei Gruppen zu je 3 Teams mit Mannschaften aus der Kreisliga (1), Bezirksklasse (3), Bezirksliga (1) und der Landesliga (1).
Ins Halbfinale zogen die Mannschaften vom TuS Nuttlar, SG Mittleres Sauerland, TV Brilon und TV Neheim ein.
Bei den folgenden Überkreuzvergleichen wurden in ausgeglichenen Spielen die endgültigen Platzierungen ausgespielt.
Im spannenden und sehr knappen, aber verdienten Endspiel konnten sich die Mädchen vom TuS Nuttlar gegen den Landesligisten TV Neheim durchsetzen und wurden Kreispokalsieger 2018.
Der TuS Nuttlar wird somit den HSK beim Bezirkspokal am 20.01.2019 vertreten.
Die Spielgemeinschaft Mittleres Sauerland sicherte sich gegen den TV Brilon den 3 Platz. 
 
Endergebnis:
1. TuS Nuttlar (BeL)
2. TV Neheim (LL)
3. SG Mittleres Sauerland (BK)
4. TV Brilon (BK)
5. SSV Meschede III (BK)
6. TSV Bigge-Olsberg (KL)
 

17.07.2018 "Eine Ära endet: Ines Bathen sagt adé"

Bericht: USC / Foto: Stefan Gertheinrich

Ines Bathen kann gar nichts sagen, ob am Ende der Kopf oder der Bauch die Hand mehr im Spiel hatten.
Bei der Entscheidung jedenfalls lagen beide schließlich auf einer Wellenlänge: Die Bundesliga-Spielerin des USC Münster beendet kurz vor ihrem 28. Geburtstag ihre sportliche Karriere und beginnt ihre berufliche.
 
„Eine Entscheidung für den Job und nicht gegen den USC“, betont die Außenangreiferin, die nach elf Saisons im Bundesligateam der Westfalen das Dutzend nicht mehr voll machen wird. In Kürze hat Bathen ihren „Master of Education“ in der Tasche, fürs Referendariat hat sich die Sport- und Geografie-Studentin zum Spätsommer für den Standort Münster beworben.
„Es hat sehr lange gedauert, bis ich endgültig sicher war, den Schritt zu machen, es war eine sehr schwere Entscheidung. Die Gewissheit, es so zu machen, ist in den letzten Monaten immer mehr gereift“, gesteht die 27-Jährige. Jetzt steht der Entschluss fest. Für den USC Münster ist das sportlich und menschlich ein herber Verlust, Bathen war Dauerbrennerin, Identifikations-, oder gar Galionsfigur, ein Musterprofi mit großem (Kämpfer-)Herz, ein Teamplayer par excellence.
Fast ist es ihr peinlich, mit diesen Attributen belegt zu werden, „ich finde nicht, dass beim Teamsport Einzelne herausgestellt werden müssen“, sagt Bathen. Gerade deshalb war sie für den USC in den letzten elf Jahren so wertvoll. Dabei gab es im Sommer 2007, als Ines ins neue Sportinternat einzog, das damals noch in der DJK-Sportschule an der Grevener Straße beheimatet war, wohl keinen, der diese Karriere so vorausgesehen hätte. Eigentlich kam Bathen als prädestinierte Beacherin nach Münster. Im Sand sahen die Scouts und Talentförderer ihre Zukunft. Für Hallenvolleyball zu klein mit ihren 1,72, hieß es. Die Größe von Bathen war immer ein Thema – am wenigsten allerdings für die gebürtige Sauerländerin selbst. Als Axel Büring, heute Sportleiter des USC und damals Bundesligatrainer, der erst zwei Jahre zuvor das Double nach Münster geholt hatte, die 17-Jährige mit zu Testspielen nahm, zeigte sich die junge Dame unbeeindruckt. Im Gegensatz zum Coach und vielen Zuschauern. Mit ihren Sprungaufschlägen hinterließ Ines damals ein staunendes Publikum. Ein bisschen 2. Bundesliga bekam Bathen dann noch mit, dann reiste sie als Ersatz für die verletzte Anika Brinkmann mit zum Bundesliga-Spiel nach Hamburg, wenig später gehörte sie fest zum Kader. Und bringt es heute auf etwa 300 Pflichtspieleinsätze für den USC in der 1. Bundesliga und dem DVV-Pokal. Die Fans in Münster haben Ines Bathen immer auf Schultern getragen, würden ihr am liebsten ein Denkmal setzen. Und sie werden sie in absolut bester Erinnerung als Aktive behalten. Denn in der letzten Saison hinterließ die U20-Weltmeisterin von 2009 einen überragenden Eindruck, den auch satte sechs MVP-Medaillen objektiv dokumentieren. Nach dieser Wertung war Bathen jedenfalls die wertvollste Spielerin des USC 2017/18. Und vielleicht hatte ihre Entscheidung auch damit zu tun: „Man soll bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist. Und ich hatte ein unfassbar geiles letztes Jahr mit diesem Team!“, so Bathen: „Jetzt freue ich mich auf eine neue, eine andere Herausforderung, diesmal nicht im sportlichen Bereich.
Es ist für mich ein neuer Entwicklungsschritt, ein neuer Lebensabschnitt!“ Und es war eine Entweder-oder-Entscheidung. Denn eines war für die 27-Jährige klar: „Profi-Volleyball und eine feste Anstellung zusammen – das ist für mich keine Option. Irgendwo hätte ich dann nicht hundert Prozent gebracht, wahrscheinlich sogar auf beiden Ebenen.“ Für eine Ines Bathen inakzeptabel. 
So gewöhnt sich Ines langsam daran, dass Veränderungen kommen, „dass es für mich eine komplette Umstellung wird. Bisher hat Volleyball mein Leben bestimmt. Das ändert sich jetzt. Der Sport hat mir super viel gegeben, ich wäre ohne ihn heute nicht die Person, die ich bin.“ Bei allem sportlichen Verlust, können Fans und Verein aber schon einmal positiv nach vorne schauen: „Ich werde dem USC – in welcher Form auch immer - erhalten bleiben“. Nur eben nicht mehr auf dem Bundesliga-Spielfeld.
 

07.07.2018 "Vater des Volleyballs" geehrt

Franz-Josef Bathen wird mit der Sportplakette des Landes NRW ausgezeichnet. Lesen Sie den gesamten Pressebericht
 

Kreismeisterschaft der Grundschulen im Volleyball

Bild des Siegerteams nach der Siegerehrung: v.l.n.r. Felix Labe, Hannah Völker und Laura Schrewe , sowie Team 2 mit Nele Busch, Ina Schnettler, Marie Gödde und Carla Hegener und dem betreuendem Lehrer Herrn Obenhaus

Im Juni 2018 fand zum ersten Mal eine Kreismeisterschaft der Grundschulen im Volleyball statt. Beteiligt waren 11 Teams aus den 4 Grundschulen: 

  • Schule unter dem Regenbogen Meschede 4 Teams
  •  Freie Schule am See Sundern 3 Teams 
  • St.-Nikolaus-Grundschule Freienohl 2 Team
  • Grundschule am Sengenberg Nuttlar 2 Teams

In insgesamt 28 oft sehr spannenden Spielen kämpften die Mannschaften um jeden Punkt, um eine möglichst gute Platzierung für ihre Schule zu erreichen. Ohne Niederlage gelang es dem Team der Grundschule Nuttlar Team 1 als Turniersieger die Teilnahme an den Bezirksmeisterschaften Westfalen zu erreichen.
 
Platz 2 ging an die Grundschule Sundern Team 3, Platz 3 an die Grundschule Meschede Team 1.
Die von der Bezirksregierung Arnsberg unter dem Titel „Westfalen Young Stars“ organisierten Bezirksmeisterschaften finden am Mittwoch, den 11.07.2018 in Dortmund statt. Die Mädchen der Grundschule am Sengenberg aus Nuttlar sind dabei wenn die besten Teams aus allen Kreisen des Regierungsbezirks zusammenkommen, um den Westfalenmeistertitel auszuspielen.
 

14.05.2018  1. Damen / U20
TuS Nuttlar I und die U20 hat am heutigen Tage, nach kurzer Pause das Training wieder aufgenommen.
Als erstes gilt es für die Trainer Uwe Lück (1. Damen) und Franz-Josef Bathen (U20) die übrig gebliebenen Spieler aus der 2. Damenmannschaft zu integrieren.
 
Leider war der TuS gezwungen die 2. Damenmannschaft aufzugeben.
 

So. 08.04.2017 16.30 Uhr

Abteilungsversammlung
in der Turnhalle in Nuttlar
Download Einladung und Protokoll
 

Sa. 17.03.2017

Generalversammlung bei Dalle-Valle
Hier der Kurzbericht von Franz Josef Bathen zur Volleyball Abteilung
 

Aktuelles / Termine

Ab 1. Oktober 2018
Skigymnastik
immer montags um 20.00 Uhr in der Turnhalle Nuttlar

Zumba für Kinder
Gemeinschaftsangebot des TuS Nuttlar, TuS Valmetal und TV Ostwig mittwochs in der Turnhalle Ostwig

Für das Kinderturnen im TuS werden Übungsleiter gesucht.